Du weißt am Ende des Monats nicht, wie viel du wirklich verdient hast. Du öffnest Excel, versuchst Einnahmen und Ausgaben zusammenzurechnen — und weißt trotzdem nicht, ob du gerade gewinnst oder verlierst. Dazu jonglierst du Rechnungen in einem Tool, Kundenkontakte in einem zweiten, Termine in einem dritten. Drei Logins. Drei Abos. Kein Überblick.
Lexoffice war lange die Standardantwort für Selbstständige in Deutschland. Aber es löst nur einen Teil des Problems — und lässt dich mit dem Rest allein. Wir haben 5 Alternativen verglichen und zeigen, was wirklich funktioniert.
Das steckt in diesem Vergleich
- Die 5 bekanntesten Lexoffice-Alternativen mit aktuellen Preisen (Stand Juni 2026)
- Warum Einzeltools zusammen teurer sind als du denkst
- Warum du ohne Live-Finanzübersicht als Gründer im Dunkeln tappst
- Die einzige Lösung, die alles in einem bietet
Der echte Pain: Was Selbstständige täglich kostet
Stell dir vor, du beendest eine Projektwoche. Du willst wissen: Wie stehe ich gerade finanziell? Also öffnest du Excel. Trägst Einnahmen ein. Suchst nach Ausgaben in deinem E-Mail-Postfach. Rechnest zusammen. Merkst, dass du eine Ausgabe vergessen hast. Fängst nochmal an.
Das kostet dich jeden Monat 2–4 Stunden. Zeit, die du nicht im Business investierst, sondern in die Verwaltung deiner eigenen Verwaltung.
Dazu kommt: Du legst einen neuen Kunden in deinem CRM an — und tippst denselben Namen 20 Minuten später nochmal ins Rechnungstool. Du schreibst eine Rechnung — aber dein Kalender weiß davon nichts. Du hast eine Idee — aber deine Notizen liegen in einer anderen App.
Das ist nicht Komfort. Das ist Zeitverlust, der sich auf dein Ergebnis auswirkt.
Was eine gute Lexoffice-Alternative leisten muss
Bevor wir zu den Tools kommen: Was braucht ein Selbstständiger 2026 wirklich?
- Rechnungen — schnell, rechtssicher, professionell
- Kundenverwaltung — wer ist Kunde, wer ist Lead, was wurde besprochen?
- Live-Finanzübersicht — Einnahmen und Ausgaben in Echtzeit, nicht in Excel am Monatsende
- Monatsabschluss auf Knopfdruck — welcher Überschuss bleibt wirklich übrig?
- Kalender und Aufgaben — alles verknüpft, ohne zwischen Apps zu springen
- Kein Datenchaos — einmal eingeben, überall verfügbar
Schauen wir, welche Tools das liefern.
Die 5 bekanntesten Lexoffice-Alternativen
1. Sevdesk
Modern, günstig, mit starker Buchhaltung und mobilem Belegscanner.
| Plan | Preis/Monat |
|---|---|
| Kostenlos | 0 € (3 Rechnungen/Monat) |
| Rechnung | 4,45 € (24-Monats-Bindung) |
| Buchhaltung | 9,95 € (24-Monats-Bindung) |
| Buchhaltung Pro | 13,95 € (24-Monats-Bindung) |
Was fehlt: CRM, Kalender, Aufgaben, Notizen, Live-Finanzübersicht, Warenwirtschaft, Statistik. Fazit: Sehr günstig für reine Rechnungsstellung — aber du schaust am Monatsende noch immer in Excel.
2. FastBill
Stark bei Automatisierungen: wiederkehrende Rechnungen, automatisches Mahnwesen.
| Plan | Preis/Monat |
|---|---|
| Solo | 9 € |
| Plus | 14 € |
| Pro | 27 € |
| Premium | 53 € |
Was fehlt: CRM, Kalender, Aufgaben, Notizen, Live-Finanzübersicht, Warenwirtschaft. Fazit: Teurer als Sevdesk, ähnliche Lücken. Keine Finanzübersicht, die dir sagt wo du wirklich stehst.
3. Papierkram
Sauberes deutsches Tool mit Zeiterfassung und guter Steuerunterstützung.
| Plan | Preis/Monat |
|---|---|
| Free | 0 € |
| S | 9,90 € |
| M | 19,90 € |
| L | 39,90 € |
Was fehlt: CRM, Kalender, Aufgaben, Notizen, Live-Finanzübersicht, Warenwirtschaft, Statistik. Fazit: Gut für Freelancer mit Stundenabrechnung. Für deinen kompletten Gründeralltag reicht es nicht.
4. Billomat
Rechnungstool mit API-Fokus für automatisierte Prozesse.
Preis: Ab ca. 9 €/Monat.
Was fehlt: Alles außer Rechnungen. Kein CRM, keine Finanzübersicht, kein Kalender. Fazit: Für Entwickler interessant. Für normale Selbstständige zu technisch und zu schmal.
5. Kombination aus Einzeltools — die versteckte Kostenfalle
Viele Selbstständige basteln: Lexoffice für Rechnungen, HubSpot für CRM, Google Calendar für Termine, Notion für Notizen, Excel für Finanzen. Klingt kosteneffizient. Ist es nicht.
| Tool | Funktion | Preis/Monat |
|---|---|---|
| Lexware Office M | Rechnungen | 12,90 € |
| HubSpot CRM Starter | Kunden | 15,00 € |
| Calendly Professional | Termine | 10,00 € |
| Notion Pro | Notizen + Aufgaben | 8,00 € |
| Excel | Finanzen | 0 € + 3h/Monat |
| Gesamt | 45,90 € + Zeit |
Und dein monatlicher Überschuss? Den berechnest du immer noch selbst — in Excel, mit alten Zahlen, nach Feierabend.
Das kostet dich fehlendes Finanzwissen als Gründer
Hier ist ein Szenario, das viele Gründer kennen:
Du weißt ungefähr, was reinkommt. Du weißt, was die großen Ausgaben sind. Aber was genau du jeden Monat netto übrig hast — das weißt du nur grob. Bis du es wirklich berechnest, sind oft 3–4 Wochen vergangen.
In dieser Zeit hast du vielleicht zu früh investiert. Oder zu spät. Oder du hast eine Ausgabe nicht bemerkt, die sich monatlich still summiert.
Eine Live-Finanzübersicht — eine Art Mini-Bilanz, die du jederzeit aufrufen kannst — ist kein Nice-to-have. Es ist das Werkzeug, das entscheidet, ob du als Gründer auf Fakten oder auf Gefühl steuerst.
Die Lösung: Gründertoolbox — alles in einem, Live-Zahlen inklusive
Die Gründertoolbox wurde gebaut, weil wir selbst Gründer sind — und keines der verfügbaren Tools das geliefert hat, was wir wirklich gebraucht hätten.
Ab 31,93 € pro Monat. Alles drin. Ein Login. Keine Daten kopieren.
Was du bekommst:
Rechnungen — rechtssicher, mit PDF-Export, in Minuten fertig. Kunden einmal anlegen, nie wieder Daten übertragen.
Kunden-CRM — Kontakte, Leads und Verkaufschancen in einem Board. Wer wartet auf ein Angebot? Wer ist Interessent? Alles auf einen Blick.
Live-Finanzübersicht — Einnahmen, Ausgaben und laufende Kosten erfassen und für jeden Zeitraum sehen, welcher Überschuss übrig bleibt. Kein Excel. Kein Raten. Echte Zahlen, jederzeit abrufbar.
Statistik — Umsatz und Entwicklung sofort sichtbar. Du siehst nicht nur, wo du heute stehst, sondern wohin du gehst.
Warenwirtschaft — Artikel und Bestände verwalten, ohne Excel-Chaos.
Kalender — Termine und Fristen ohne App-Wechsel.
Aufgaben — To-dos mit Fristen, direkt am richtigen Kunden.
Notizen — Gesprächsnotizen und Ideen, immer griffbereit.
Direkter Vergleich: Was welches Tool wirklich liefert
| Tool | Rechnungen | CRM | Live-Finanzen | Statistik | Warenwirtschaft | Kalender | Aufgaben | Notizen | Preis/Monat |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lexware Office L | ✅ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | 21,90 € |
| Sevdesk Buchhaltung | ✅ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | 9,95 € |
| FastBill Pro | ✅ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | 27,00 € |
| Papierkram M | ✅ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | ❌ | 19,90 € |
| 4–5 Tools kombiniert | ✅ | ✅ | ⚠️ Excel | ❌ | ❌ | ✅ | ✅ | ✅ | ~45,90 € |
| Gründertoolbox | ✅ | ✅ | ✅ live | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ | 31,93 € |
Fazit: Lexoffice löst ein Problem — die Gründertoolbox löst deinen Alltag
Lexoffice schreibt Rechnungen. Das tut es gut. Aber es sagt dir nicht, wie viel du diesen Monat verdient hast. Es verwaltet keine Kunden. Es plant keine Termine. Und am Monatsende schaust du trotzdem in Excel.
Die Gründertoolbox macht das anders: Live-Finanzübersicht, CRM, Rechnungen, Kalender, Warenwirtschaft — alles verbunden, alles in einem, günstiger als die Summe der Einzeltools.
14 Tage Geld-zurück-Garantie – ohne Risiko.
Alle Preise Stand Juni 2026, netto, ohne MwSt. Preise der Mitbewerber können sich ändern.