Als Handwerker hast du keine Zeit für komplizierte Software. Du willst nach dem Job schnell eine Rechnung schreiben, deine Materialien im Blick behalten und am Monatsende wissen, ob das Geschäft läuft. Die meisten Rechnungstools sind für Büro-Freelancer gebaut. Dieser Artikel zeigt, worauf Handwerker wirklich achten müssen.
Was Handwerker von einer Rechnungssoftware brauchen
Die Anforderungen von Handwerkern unterscheiden sich von denen klassischer Freelancer:
- Schnelle Rechnungserstellung — möglichst direkt nach dem Job, auch vom Handy
- Material- und Stundenpositionen — Arbeitsstunden + Materialkosten in einer Rechnung
- Kundenverwaltung — Stammkunden, Kontaktdaten, Auftragshistorie
- Warenwirtschaft — Welche Materialien habe ich noch? Was muss nachbestellt werden?
- Finanzübersicht — Was habe ich diesen Monat eingenommen? Was stehen noch aus?
- Einfache Bedienung — kein Studium der Benutzeroberfläche nötig
Was die gängigen Tools können — und was nicht
Lexware Office
Stark bei Steuern und Buchhaltung, aber komplex in der Bedienung. Keine Warenwirtschaft, kein CRM.
Preis: 7,90–32,90 €/Monat (netto)
Sevdesk
Modern und günstig, gute mobile App. Keine Warenwirtschaft, kein CRM, keine Finanzübersicht.
Preis: 4,45–13,95 €/Monat (netto, 24-Monats-Bindung)
FastBill
Gut für wiederkehrende Rechnungen — aber keine Warenwirtschaft, kein CRM.
Preis: 9–53 €/Monat (netto)
Das Problem: Handwerker brauchen mehr als Rechnungen
Ein Handwerker jongliert täglich:
- Kundenkontakte ("Wer hat letzten Monat angerufen wegen der Heizung?")
- Materialbestände ("Habe ich noch genug Kupferrohr auf Lager?")
- Offene Rechnungen ("Frau Müller hat noch nicht bezahlt — wann war das?")
- Monatsübersicht ("Was habe ich diesen Monat verdient?")
Das alles in verschiedenen Tools zu verwalten kostet Zeit — und führt dazu, dass Dinge vergessen werden. Ein Anruf nicht zurückgerufen. Eine offene Rechnung nicht angemahnt. Material nachbestellt, obwohl noch genug da war.
Jeder vergessene Follow-up, jede vergessene Mahnung kostet mehr als ein Monat Software.
Gründertoolbox: Die All-in-One-Lösung auch für Handwerker
Die Gründertoolbox wurde zwar von Gründern für Gründer gebaut — aber die Probleme, die sie löst, kennen Handwerker genauso gut.
Was die Gründertoolbox für Handwerker bietet:
Rechnungen — Material- und Stundenpositionen anlegen, rechtssichere Rechnung in Minuten erstellt, PDF direkt versendbar.
Kunden-CRM — Stammkunden einmal anlegen, nie wieder Daten suchen. Du siehst sofort: Wann war der letzte Auftrag? Was wurde berechnet? Was steht noch aus?
Warenwirtschaft — Materialien und Bestände verwalten. Was ist noch auf Lager? Was muss nachbestellt werden? Ohne Excel-Listen, die nie stimmen.
Live-Finanzübersicht — Einnahmen und Ausgaben immer aktuell. Was habe ich diesen Monat eingenommen? Was stehen noch aus? Kein Raten, kein Rechnen — einfach aufrufen und sehen.
Aufgaben — Offene Posten, geplante Aufträge, Erinnerungen — alles in einem Board.
Ab 31,93 €/Monat (netto). Kein separates CRM, kein separates Warenwirtschaftssystem.
Was dich getrennte Tools im Handwerk kosten
| Problem | Konsequenz | Kosten |
|---|---|---|
| Vergessene Mahnung | Rechnung bleibt unbezahlt | 200–2.000 € |
| Verpasster Rückruf | Auftrag geht zur Konkurrenz | 500–5.000 € |
| Falsche Materialbestellung | Überbestand oder Lieferverzug | 100–500 € |
| Excel-Monatsabschluss | 3 Stunden/Monat Zeitverlust | ~150 € Opportunitätskosten |
Gesamtkosten schlechter Organisation: mehrere tausend Euro pro Jahr. Preis der Gründertoolbox: 31,93 €/Monat.
Fazit
Handwerker brauchen keine komplizierte Buchhaltungssoftware — aber sie brauchen ein Tool, das Rechnungen, Kunden, Materialien und Finanzen zusammenbringt. Ohne Copy-Paste zwischen Systemen. Ohne Excel-Chaos. Mit echtem Überblick.
Die Gründertoolbox ist direkt erreichbar — als kleines Team aus Augsburg hören wir auf Nutzerfeedback und bauen Features ein, die wirklich gebraucht werden.
14 Tage Geld-zurück-Garantie – ohne Risiko.
Alle Preise Stand Juni 2026, netto, zzgl. MwSt.